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"Prosit Neujahr!" Was kann es Schöneres für
einen Verein geben, als mit einem vollen Saal das alte Jahr zu beschließen
und das neue Jahr zu beginnen.
Eigentlich schien ja schon Ende November alles für eine stimmungsvolle
Silvester-Ballnacht bereit zu sein: Der Saal war ausverkauft, die Proben zur
Fledermaus schritten voran, unser Ballwirt Leo Jauk präsentierte uns eine
hervorragende Speise- und Getränkekarte und unsere Band "Focus" würde
sowieso für beste Unterhaltung sorgen.
Allerdings war bereits absehbar, dass in der Zeit der (leider
unvermeidlichen) vorweihnachtlichen Hektik noch viel Arbeit auf uns zukommen
würde. An dieser Stelle ein Dank an all jene, unzählige Stunden für die
Veranstaltung aufgewendet haben: |
Matthias Pesau leistete die Arbeit von zumindest drei Personen. Josef Gall
verbrachte lange Abende im Saal um die Technik vorzubereiten und unser
Chorleiter Georg Leonhart arbeitete mit Unterstützung von Josef Czermak und
Stephan Gartner hart an der Fledermaus und am Donauwalzer. Dabei kam uns die
Unterstützung von Prof. Balatsch gerade recht. Auch all jenen Sängern und
natürlich unseren Frauen sei gedankt, die in der letzten Woche beinahe
täglich für die Vorbereitungen zur Verfügung standen. Der Saal wurde
dekoriert und 250 Sessel von Laa und Neudorf, größtenteils aus dem 4. Stock,
herangeschafft.
Jedenfalls wurden wir dann mit einer gelungenen Ballveranstaltung und
unzähligen Dankesworte unserer Gäste belohnten unsere Mühen mehr als
reichlich. Hier folgt ein Bericht über den Start ins Jubiläumsjahr. |
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Ein Saal in Gold schien unserem Chorleiter gerade recht für den Start in das
Jubiläumsjahr 2009. So ließen wir eigens von Deutschland 2 km Goldbänder
importieren, um den Saal den Vorstellungen von Schurl zu entsprechen. Hier
ein herzlicher Dank an unsere Exil-Falkensteiner Herbert und Martha
Luckner, die uns die Bänder besorgten und sich dann entgegen der
Abmachung keinen Cent zahlen ließen.
Das Bild zeigt den dekorierten Saal unmittelbar vor Eintreffen der ersten
Gäste. |

der unberührte Ballsaal |
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Unser Chorleiter beim letzten Proben in vollem Einsatz. |

Auch das Service-Team stand schon Gewehr bei Fuß, .. |
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Als die ersten Gäste eintrafen ... |

... bis der Saal sich langsam füllte. |
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Nun begann die große Eröffnung. Verstärkt mit befreundeten SängerInnen trugen wir
unter der bewährten Leitung von Chorleiter Georg Leonhart Ausschnitte aus der Fledermaus von Johann Strauß vor. |

Trotzdem uns die grassierende Grippe beinah einen Strich durch die Rechnung
gemacht hätte und einige Sänger und auch Gäste ausgefallen waren, konnten wir den Saal bis
auf den letzen Platz füllen und auch eine sangesfähige Truppe
zusammenstellen. |
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Mit den Solisten Fritz Pesau bei "Glücklich ist, wer vergisst" und Christoph
Schüller mit "Ich lade gern mir Gäste ein" ... |

... sowie den Tenören Leopold Lippert und Josef Christ bei der
"Champagnerarie" ...
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konnten die Sängerinnen...
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... und Sänger bereits den von Harald Reichart und Walter Schimpf kredenzten
Sekt genießen. |
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Nach der Begrüßung vom Obmann und der Ansprache von Bürgermeister Leopold
Richter bat Chorleiter Georg Leonhart unseren Ehrengast Prof. Norbert
Balatsch, den Ball zu eröffnen. Dieser wusste um die Ungeduld der Gäste und
eröffnete den Ball kurz und bündig mit "Der Ball ist eröffnet!". |
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Die erste Einlage begeisterte Veranstalter und Publikum: Der professionelle
Bauchtanz von Carmen, die ihre aus- |

ladenden Gewänder, farblich abgestimmt zum
goldenen Saal zum Rhythmus orientalischer Musik schwingen ließ. |
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Als nächstes überraschte uns das "Frauenkompott" mit einer weiteren Einlage.
Diesmal wurden die Damen aufs
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Korn genommen. Die Chorjugend, vertreten durch Stefan, Lukas und Matthias brachte
den Saal zum toben. |
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Das letze Foto im alten Jahr |
Die Zeit bis Mitternacht verging im Flug. Nachdem die meisten Preise der
Tombola von Angehörigen der Sänge abgeräumt wurden, warteten die Sänger in
den letzten Minuten vor Mitternacht auf der Bühne und bereiteten sich
geistig auf den Donauwalzer vor.
Punkt 00.00 Uhr wünschten Chorleiter, Obmann, Bürgermeister und die Sänger
"Prosit Neujahr und Barbara Schüller spielte die ersten Takte des
traditionell ersten Liedes jedes Jahres und die Sänger stimmten unter der
Leitung von Prof. Norbert Balatsch in den Donauwalzer ein. |
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Der Donauwalzer... |

...und das aufmerksame Publikum. |
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Nach dem Donauwalzer startete das Feuerwerk vom Schlossberg aus und kündigte
zusammen mit den Kirchenglocken das Jubiläumsjahr 2009 an. |

Herzlichen Dank an die Gemeinde, Leopold Richter, Fritz Stadler, Fa.
Schimpf, für die Finanzierung und an den Pyrotechniker Ewald Neumann. |
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Nach Mitternacht wurde lustig weiter gefeiert.
Ob im Saal bei beschwingter Musik, ... |

... beim Mitternachtssnack (oder Frühstück),
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... in der
Bar (hier unsere Pianistin mit Chordiakon) oder im Festsaalgarten, wo die
Falkensteiner Jugend Glühwein ausschenkte. |

Jedenfalls waren Veranstalter und Gäste
mit dem gelungen Fest sehr zufrieden. Getanzt, gefeiert und getrunken wurde
bis in die frühen Morgenstunden und das Jubiläumsjahr 2009 somit würdig
willkommen geheißen. |
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Die Sänger nach dem letzten Gefecht bei einem (!) Seiterl |
Abschließend sei noch erwähnt, dass diese Veranstaltung ohne die vielen
freiwilligen Arbeitsstunden nicht möglich gewesen wäre.
Hierbei darf ich mich als Obmann bei allen Helfern aufs herzliche bedanken.
Ob in der Probenarbeit, bei den Vorbereitungen oder dann beim Wegräumen
haben alle Sänger und unsere lieben Frauen ihr bestes gegeben und
Zusammenhalt bewiesen. Der Ball war durch dieses, vom Vereinsgedanken
geleitete Zusammenwirken und das freudige Engagement jedes Einzelnen
zu einem wundervollen Ereignis geworden. Und auch die Erinnerungen an den
Spaß, den wir vor allem beim entspannten Saubermachen hatten, kann uns
niemand mehr nehmen. |
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Ein herzliches Dankeschön auch an unsere
Partner und Sponsoren:
Weingut Leo Jauk und dem Falkensteiner Stüberl für die hervorragende
Bewirtung und "Focus" für die musikalische Unterhaltung.
Für die Unterstützung bei der Tombola:
Manfred Novy (VOR), Kultursommer im Schloss Kirchstetten, Die Perspektive,
Weinbauverein Falkenstein, Das g´sunde Körberl, Elektro Kostenz,
Raiffeisenbank Mistelbach
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