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Sängerausflug nach
Roppen in Tirol

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Tag 1:
Fast pünktlich um 12 Uhr fahren wir in
Falkenstein ab. Während der Fahrt klauben wir noch die Reste des
Männerchores in Neudorf, Laa und Wien auf und begeben uns, motorisiert mit
520 PS verpackt im modernsten Reisebus, Richtung Westen.
Schon auf der B 6 beginnt die Weinkost und es lässt sich bald orakeln, das
wir vermutlich einigen Spaß haben werden. Für manche rechtzeitig machen wir
Zwischenstation in Mondsee und können dort wieder Energie für die
Weiterfahrt (es gibt im Bus noch einige Weine zu verkosten) nach Roppen
tanken.
In Roppen warten gegen 21 Uhr bereits
Hirsch und Henderln (und auch der Wirt Norbert Rudigier) auf uns. So
gestärkt fahren wir mit dem Bus zu unserem 4*-Hotel Schlössl am
Haimingerberg in ca 1.100 m Seehöhe. Die gute Luft und das schöne Hotel
bescheren den meisten einen gesegneten Schlaf. Andere, die nicht schlafen
können, lassen um 3 Uhr Früh zur Freude der Mitbewohner noch ihre Stimmen
aus der Fürstensuite über die Berge erschallen - Dann gute Nacht
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Die pünktlichsten Sänger steigen in
Falkenstein zu. |
Wegen des geistlichen Beistandes bleiben wir
auch in Neudorf stehen ... |
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... und in Laa des Humors wegen. Nächster Halt
in Wien. Da hat der Fotograf aber Zigarettenpause. |
Unser Chauffeur Herbert, der uns das
Wochenende mit 520 PS quer durch Österreich schaukelt. |
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Kurz nach Laa beginnt die Weinkost. |
Martina verantwortlich für Küche und
Kühlschrank ... |
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... lässt sich nur in unbedachten Momenten
über-rumpeln. |
Beim ersten
notwendigen Zwischenstopp in Mondsee ... |
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... zeigen sich die ersten Schwächen. |
Anschließend kommen wir endlich im Gasthaus
Rurigier in Tirol an, wo schon ein herrliches Buffet auf uns wartet. |
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Unserem Chordiakon scheint irgendetwas nicht
zu bekommen. |
Andere können das Hotel nicht mehr abwarten
und begeben sich gleich zur Ruhe. |
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Tag 2:
Nach einer (nur für manche) erholsamen Nacht im 4*-Hotel "Schlössl am
Haimingerberg" geht´s gleich nach dem Frühstück ab nach Innsbruck, wo wir
von unserem Freund Norbert Rudigier geführt werden. Nach einer Besichtigung
der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt (Goldenes Dachl,
Hofkirche, Dom, Ottoburg...) fahren wir mit der neuen Hungerburgbahn einige
hundert Meter höher in den Ortsteil Hungerburg und genießen dort nach einer
Wanderung tiroler Schmankerl. Für manche ortsunkundige Chordiakone bedeutete
das 1. Gang: Tiroler Knödel Suppe, 2. Gang: Tiroler Knödel mit Kraut (Zitat:
"hob i gwusst, dass des des söbe is?")
Nach einer kurzen Erholungsphase im Hotel
und einer intensiven Probe finden wir uns schließlich in Roppen, wo wir
gemeinsam mit MCH Roppen, dem örtlichen Musikverein, den Schützen und
anderen Vereinen den neuen Pfarrer (aus Indien, Name der Redaktion
entfallen, kann aber bereits teilweise Tirolerisch) begrüßen und nach einem
Festzug die Heilige Messe musikalisch umrahmen.
Gleich anschließend geht´s zum Sängerabend
unserer Gastgeber des Roppener Männerchores. Nach einem sehr schönen
Konzert, gestaltet von Männerchor und Kirchenchor Roppen, der Kindergruppe,
von The Voices und vom Männerchor Falkenstein, lassen wir den Abend
gemütlich im Festsaal ausklingen. Stimmung kommt nicht dank der importierten
Falkensteiner Weine und der "Sautner Tanzmusi" auf und die Sänger aus Ost
und West verbrüdern sich im gemeinsamen Gesang. Danke an unsere Freunde für
die herzliche Einladung
Nachdem wir in der Nacht wieder die 600
Höhenmeter zu unserem Hotel überwinden, schlafen diesmal wirklich alle gut. |
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Unser Hotel gleich nach dem Frühstück |
Unsere tiroler Burschen |
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Die Hofburg in Innsbruck |
Schwarzmanderkirche mit Barbara und Norbert |
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Die schwarzen Mander |
Grabmal von Andreas Hofer |
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Und der neue Andreas Hofer (alias Matthias
Pesau) aus Falkenstein, der in Tirol seinen Geburtstag feiert. |
Die Ottoburg, das älteste Gebäude in Innsbruck |
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Und das Goldene Dachl |
Der Innsbrucker Dom |
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Wanderung zur wohlverdienten Jause |
Herrliches Wetter, Aussichtsterrasse auf der
Hungerburg |
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Norbert, Schütze und unser Fremdenführer |
Vermischte Männerchöre |
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Die Tiroler Schützen |
Alt und Jung, |
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Vor allem aber laut |
Genauso wie die Roppener ... |
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... und Falkensteiner Sänger. |
So mancher versuchte sich beim Tanz |
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Jedoch bei Gesang... |
... und Wein ... |
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taten sich alle am leichtesten. |
... Gute Nacht! |
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Tag 3
Ausgeschlafen und beim Frühstücksbuffet wohlgenährt verabschieden wir uns
nach dem Gang zur Wahlurne aus dem schönen Roppen und ziehen wieder ostwärts
bis zu unserer ersten Station in Kramsach. Bei dem dortigen Höfemuseum
findet ein Kirtag statt, wo wir natürlich nicht fehlen dürfen. Beim Ankommen
sind bereits nahezu alle Parkplätze besetzt. Jedenfalls stellen wir fest,
dass wir den schönsten Reisebus, und natürlich auch den schönsten Chauffeur,
haben.
Viele besichtigen das äußerst sehenswerte
Museum, andere achten nicht so sehr auf die Exponate, sondern sind bestrebt,
möglichst viele Marketenderinnen leer zu trinken. Jedenfalls ein wunderbarer
Ausklang dieses schönen Ausfluges.
Ein großer Fehler macht sich erst bei der
Ankunft in Falkenstein bemerkbar: Wir haben 24 Flaschen Wein im Kofferraum
vergessen, und im Bus zuvor großen Durst gelitten! |
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Tausende Gäste und wir mitten drunter |
... Wirklich drunter |
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Einige Eindrücke vom Höfemuseum |
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Wieder zurück im Bus gehts weiter mit den
letzten Weinen... |
... vor allem in den letzten Reihen |
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